Über mich
Sopranistin. Stimmbildnerin. Autorin. Malerin. Und seit 2021 auch Podcasterin.
Julia Küßwetter studierte an der Accademia di Santa Cecilia in Rom, der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, der Musikuniversität Graz sowie der Hochschule für Musik und Theater und der Theaterakademie „August Everding“ in München. Noch während des Studiums debütierte sie als Adele in Österreich und sang an der Oper Meran.
Nach zwei Jahren als festes Ensemblemitglied an der Oper Chemnitz folgten Einladungen zu Opern- und Konzertfestivals im In- und Ausland: die Biennale München, das internationale Schaffhauser Bachfest, die Opernfestspiele Bad Hersfeld, das DUCTAC in Dubai – und Konzerte quer durch Europa bis nach New York.
Heute ist Julia Küßwetter vorwiegend im Konzertbereich tätig, mit einem Repertoire vom Barock bis zur Romantik. Meisterklassen besuchte sie u. a. bei Charlotte Lehmann, Helmut Deutsch, Ruth Ziesak und Emma Kirkby. Sie ist Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins und Preisträgerin des Hans-Gabor-Belvedere-Wettbewerbs.
Lehre & Pädagogik
Von 2012 bis 2026 war Julia Küßwetter Dozentin für Gesang an der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken in Dinkelsbühl, von 2013 bis 2025 Dozentin für Gesang an der Kalaidos Fachhochschule für Musik in Zürich. Von 2022 bis 2026 hatte sie als Lehrbeauftragte die Fachdidaktik an der Hochschule für Musik Würzburg inne; seit 2021 ist sie dort Lehrbeauftragte für Gesang.
Seit 2025 ist sie beim Windsbacher Knabenchor für den gesangspädagogischen Aufbau des neu eingerichteten Mädchenchores verantwortlich.
Masterclasses führten sie nach Innsbruck, Genf und regelmäßig nach Brescia.
Bücher & Kunst
Julia Küßwetter ist auch Autorin und bildende Künstlerin. 2024 erschien ihr illustriertes Kunstbuch „Märchenbilder“ im Westkreuz-Verlag – eine Verbindung ihrer eigenen Malerei mit Schumanns Liederkreis op. 39 und Märchenbilder op. 113, ergänzt durch eine eigene CD-Aufnahme.
Der PoDcast
Wollen Sie wissen, was Anna Netrebko mit Meryl Streep verbindet? Was ausgerechnet „Darm mit Charme“ mit dem Singen zu tun hat? Warum Singen ähnliches Suchtpotential birgt wie richtig harte Drogen, dabei aber völlig legal und total gesund ist?
Dann sind Sie bei mir richtig. Übrigens auch, wenn Sie sich nur für Themen wie Stütze, Stimmsitz, Haltung, Bühnenpräsenz oder Öffnung interessieren. Hören Sie doch einfach mal rein – aber Vorsicht: Suchtgefahr.

